In meinem letzten Beitrag habe ich einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie man HTML-, CSS und JavaScript-Code verkleinern kann ohne die Darstellung und Funktionalität zu beeinträchtigen. Wenn man jedoch keine Lust hat, immer nach einem Bearbeiten die Optimierungen wieder vorzunehmen, hab ich hier eine praktikablere Lösung. Außerdem wollen wir zusätzlich die Komprimierung der Daten einsetzen sowie das Client-side Caching einsetzen.
Das Ziel soll also eine Lösung sein, bei der wir mit unseren wohlstrukturierten Dateien weiterarbeiten können, aber trotzdem sollen möglichst wenig Daten vom Client geladen werden müssen. Weiterlesen >
Caches nennt man im Entwicklungsumfeld jene Systeme, die eine Zwischenspeicherung von Daten zwecks schnellerem Abruf anlegen. Viele Entwickler glauben allerdings, dass Caches etwas Böses sind, da sie dem Webmaster die Kontrolle über die Site entziehen und stattdessen ältere Inhalte ausliefern. Das ist auch wahr, allerdings nur, wenn man dem Cache nicht sagt, wer die Zügel in der Hand und was er zu tun hat. Dieser Beitrag soll zeigen, was wirklich hinter Caches auf der Client-Seite (Proxy- und Browser-Cache) steckt. Weiterlesen >
Schlagwörter:
ausgabe,
cache,
html,
PHP,
statisch
Es ist nicht sonderlich überraschend, wenn ich sage, je weniger Daten vom Server geschickt und vom Client empfangen werden müssen, desto schneller funktioniert der Seitenaufbau. Ich habe bereits im Beitrag zur Komprimierung des Ausgabestroms gezeigt, wie man den an den Client gesendeten Code verkleinern kann. In diesem Beitrag möchte ich aber einmal näher darauf eingehen, wie der an den Browser gesendete HTML-Code selbst verkleinert werden kann. Weiterlesen >
Schlagwörter:
code,
css,
html,
javascript,
komprimierung
Oft benötigt man für Statistikfunktionen oder auch innerhalb der ganz normalen Anwendung mathematische Ergebnisse, Stringbearbeitung oder Ähnliches. Viele Entwickler nutzen dazu aber nicht die Datenbank, sondern berechnen aufwendig in PHP die Ergebnisse. Das gilt es allerdings zu vermeiden, da die Geschwindigkeit der Datenbank nur selten übertroffen werden kann. Eine Datenbank sollte deshalb nicht nur zur Speicherung eingesetzt werden, sondern kann durchaus auch Logik übernehmen. Weiterlesen >
Viele Sites im Web werden im Zuge des Web 2.0 immer mehr "driven by user content" – die Community fügt also Beiträge hinzu und / oder kommentiert sie. Das bereitet auch beim Datenbank-Design mitunter Schwierigkeiten. Ich möchte am Beispiel einer Nachrichtencommunity erklären, welche Probleme hinsichtlich der Performance auftreten können, auch wenn man die Regeln des Entity Relationship Models konsequent angewendet hat und alles in der für die Praxis üblichen 3. Normalform ist. Weiterlesen >