
Twitter: Ich bin dabei
Wie ihr ja sicherlich gemerkt habt, ist es hier im Blog recht ruhig geworden. Das liegt daran, dass ich jede Menge andere Sachen zu tun hatte und habe und dadurch es selten schaffe, Beiträge zu recherchieren und zu schreiben – insbesondere weil (fast) alle meine Beiträge nicht nur kurze 4-Zeiler sind, sondern doch eher mehrseitiges Format haben, damit ich die Dinge auch erklären kann. Aber das verschlingt natürlich viel Zeit – und die habe ich leider derzeit nicht. Aber es gibt Hoffnung: Twitter.
Außerdem möchte ich gern eure Meinung zu einer Themenerweiterung zu Code-Qualität in PHP-Projekten hören.
Ich habe mich ja lange etwas gegen Twitter gewehrt, weil es oft als Zeitverschwendungsmaschine dargestellt wird. Vor einigen Monaten schon habe ich mir das dann mal genauer angesehen und festgestellt, dass es dort aber nicht nur Leute gibt, die erzählen, wie gut ihr Feierabendbier schmeckt und wann sie heute aufgestanden sind, sondern auch Leute, die mal eben einen interessanten Fachartikel verlinken oder ähnliches.
Ich bin dann dazu übergegangen passiv die Twitter-Posts von einigen Leuten mitzulesen wie z.B. Sebastian Bergmann (dem Mann hinter PHP Unit und einigen tollen Tools für die statische Code-Analyse), Ilia Alshanetsky (der eine tolle Präsentation über Hidden Features of PHP bei der IPC 2011 gehalten hat) oder auch Robert Eisele (der vor kurzem erst einen eigenen PHP Fork mit einigen Verbesserungen erstellt hat).
Da ich bei der täglichen Arbeit auch immer wieder über interessante Links, Beiträge, Blogposts und ähnliches stoße, die aber selten einen Blogbeitrag wert sind, würde ich nun gern selbst das Experiment Twitter wagen. Ihr findet mich unter @jan_walther.
Ich werde dort nicht nur über PHP schreiben, aber vielleicht findet ja der ein oder andere Leser hier aus dem Blog auch Gefallen daran mir bei Twitter zu folgen und erhält dadurch immer mal wieder interessante Links.
Also hier nochmal für diejenigen, die den Text nur schnell auf der Suche nach meinem Twitterkonto überflogen haben, hier ist nochmal der Link:
Falls mir die 140 Zeichen bei Twitter aber nicht ausreichen und ich etwas Zeit finde, versuche ich aber auch in Zukunft hier im Blog wieder was zu veröffentlichen. Auf der oben bereits genannten International PHP Conference habe ich dieses Jahr auch viel in Richtung Code-Qualität und die Verbesserung derselben gelernt. Das passt zwar nicht ganz zum Thema Performance, aber ich würde gern mal eure Meinung hören, ob ihr an Dingen wie statischer Codeanalyse, Refactoring, Erklärung von Entwurfsmustern, Continous Integration, Testing interessiert seid. Bitte einfach hier einen Kommentar schreiben oder eben auf meinen bereits genannten Twitter-Account.














Sascha Presnac sagt
am 1. Juli 2011 @ 06:29
und du hast einen neuen Follower
Welcome back!
Willy sagt
am 4. Juli 2011 @ 09:18
Selbstverständlich sind wir an neuen Artikeln interessiert
Dass die Artikel einiges an Zeit verschlingen, ist ihnen ja anzumerken, aber vielleicht findest du ja mal wieder die Zeit und Lust, etwas neues zu erstellen.
kaastn sagt
am 5. Juli 2011 @ 12:18
So viel ist hier wirklich nicht mehr los. Aber es kann schon sein, dass Twitter eine sinnige Alternative ist. Ich wehre mich auch noch dagegen, bei Hatebook mitzumachen. Ebenso bei Twitter. Aber es scheint wirklich darauf anzukommen, wem man followt (schön eingedeutscht) und wem nicht. nutzt du Twitter denn jetzt auch richtig?
Lucas Wagner sagt
am 8. Juli 2011 @ 15:18
Habe immer interessiert deine Artikel verfolgt und finde bzw. fände es daher schade, wenn hier nichts mehr erscheinen würde. Und JA, ich bin interessiert an weiteren Artikeln über PHP, auch wenn diese nicht nur Performance zum Thema haben.
Laura sagt
am 11. August 2011 @ 13:20
Würde ich Twitter ein wenig mehr verfolgen, oder es vielleicht sogar selber nutzen, würde ich dir auch followen. So würde mein "Following" aber wohl nicht von großen Wert sein… an der Artikellänge kann ich mir aber schon vorstellen, dass der Blog einiges an Zeit frisst. Aber die Arbeit lohnt sich hoffentlich auch, egal in welcher Form